Ausbildungsberuf Vermessungstechniker

Unsere Auszubildenden

Wir Azubis haben uns nach unserem absolvierten Realschulabschluss dazu entschieden bei dem öffentlich bestellten Vermessungsingenieur Alexander Lamberty die Berufsausbildung anzutreten. Die Entscheidung fiel durch diverse Praktika und die vielfältige beziehungsweise abwechslungsreiche Arbeit sowohl im Innen-  als auch im Außendienst. Festgestellt haben wir, dass man für diesen Beruf ein Mathematik Verständnis und Interesse im Bereich Technik mitbringen sollte. Diese Stärken oder Erfahrungen benötigt man im vollen Umfang der Berufsausbildung und auch im späteren Berufsleben. Mathematik ist wichtig um zu verstehen wie die Vermessungstechnische Berechnungen funktionieren, aber auch für den Außendienst, da dort für Kontrollen aus den vorhandenen „Messungskarten“ oder fachtechnischn Risse genannt Zwischenmaße aus Linien und ähnliches gerechnet werden. Der Umgang mit Technik ist Voraussetzung  um zum einen die Geräte im Außendienst bedienen, aber viel wichtiger um im Innendienst mit dem „CAD“ also Zeichenprogramm umgehen zu können. Natürlich ist ein guter Kundenumgang sowie Kommunikationsvermögen wie in fast jedem Beruf ein großer Vorteil. Bei uns kommt es häufig vor, dass verschiedene Kunden  Informationen haben wollen,  oder wir mit Architekten Lösungen in Fragen baurechlicher Dinge erarbeiten. Unserer Meinung nach ist Vermessungstechniker eine gute Ausbildung. Es gibt viele schöne Momente, besonders wenn man bei schönem Wetter im Außendienst ist. Oder an kalten Tagen im Büro sitzt. Natürlich geht es auch umgekehrt aber diese Tage verkraftet man relativ gut. Die Tage gehen unserer Meinung nach schnell vorbei wenn man wie bei uns ausreichend zu tun hat. Das Zeichnen mit den eben genannten „CAD“ Programmen fällt Jugendlichen unserer Auffassung nach leicht. Alles in allem führen wir keine allzu schweren Körperlichen Tätigkeiten aus, sitzen aber auch nicht immer nur im Büro. Daher denken wir die Ausbildung ist äußerst empfehlenswert und abwechslungsreich.